Erfolgreicher Projektauftakt zum Neubau der „Nachsorgeklinik Strausberg“

Der Projektstart zum Neubau der Nachsorgeklinik warb, mit Blick auf das zukünftige Grundstück, für den baldigen Bau der Rehabilitationsklinik. Im Konferenzraum der Sparkassenzentrale in Strausberg waren sich sowohl die Gesellschafter der Klinik, die Geschäftsführung als auch Vertreter der regionalen Politik und Wirtschaft einig, dass zukünftig weiterhin alles getan werden müsse, damit das Neubauprojekt am jenseitigen Strausseeufer realisiert werde.

Landrat Gernot Schmidt lobte, dass Geld investiert werde und dass es Menschen wie den Investor Peter Fritz gebe, die bereit sind, ihren Nächsten etwas zu geben. Denjenigen, die den Standort in Frage stellen, empfiehlt der Landrat: „Überlegen Sie genau, was Sie tun. Es geht um Kinder und Familien und den Kernansatz, wie wir leben wollen. Die Betroffenen brauchen Beistand.“

Die Zukunft der gemeinnützigen Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg wird seit November 2016 vom Stifter-Ehepaar Ingeborg und Peter Fritz aktiv unterstützt. Sie ermöglichen mit der Gründung ihrer gemeinnützigen Stiftung den Fortbestand der Klinik an einem neuen Standort und sichern so die Nachsorge für chronisch kranke Kinder und ihre Familien im Land Brandenburg.

Derzeit befindet sich die Kindernachsorgeklinik gGmbH noch in den ehemaligen Wohnhäusern der Mitglieder der ehemaligen DDR-Regierung, in der Waldsiedlung Bernau. Diese Räumlichkeiten entsprechen nicht mehr den Anforderungen an eine zeitgemäße Rehabilitationseinrichtung und sind darüber hinaus nur noch befristet bis Dezember 2018 nutzbar. Dann läuft der bestehende Mietvertrag aus. Ein Neubau ist die einzige Möglichkeit, die so dringend benötigten Rehabilitationsplätze für die schwerstkranken Kinder und ihre Familien dauerhaft im Land Brandenburg zu etablieren.

Post by Claudia Wilke